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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Mon, 13 Apr 2026 00:37:57 +0200</pubDate><lastBuildDate>Mon, 13 Apr 2026 00:37:57 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://alzenau.seniorenforum.net/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-59281</guid><pubDate>Wed, 17 Apr 2024 09:57:15 +0200</pubDate><title>Sp(i)rit-Biker starten mit einer Wallfahrt in die neue Saison</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/spirit-biker-starten-mit-einer-wallfahrt-in-die-neue-saison/</link><description>„...darf’s ein bisschen mehr sein“ – Wir suchen das Leben!</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Der Grundgedanke durch diese Wallfahrt soll selbstverständlich Motorradfahrer ansprechen: „Leben ist mehr“ … als alltägliche Routine, immer nur Verantwortlichkeit, Stress und dauernde Aktivismus. Der Sinn des Motorradfahrens liegt darin, der alltäglichen Routine zu entkommen, Verantwortlichkeiten abzustreifen sowie Ruhe und Erholung zu finden. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Dieses Raus aus dem Alltag äußert sich beim Motorradfahren in einer Befreiung. Leben! Als Beispiel nannte der begeisterte Biker-Diakon Werner Schüßler aus seinem eigenen Erleben: Ich steige nach einem schwierigen Ereignis z.B. nach einer traurigen Beerdigung aufs Motorrad und als ich bei warmen Frühlingstemperaturen, die Spessarttour unter die Räder nahm, fühlte ich nur Befreiung, eine Erleichterung, nur Weite und einen klaren Kopf. Von dem, was um mich herum geschah, spürte ich nichts. Aber irgendwann, wurde ich langsamer, hielt ich an, sah einen kleinen schönen See, das Typische gelbe Rapsfeld und ein kleines Dorf. Eine Kirchturmspitze ragte zwischen Bäumen hervor und ich erlebte es war wieder gut. Einmal mehr gemerkt: Leben ist mehr ….</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Start der Wallfahrt war die Klosterkirche der ehemaligen Kapuziner. Jetzt sind dort Schwestern und Brüder der Franziskanischen Gemeinschaft von Betanien. Nach dem 1. Impuls segnete Schüßler die Motorräder und es ging „on tour“ zum nächsten Wallfahrtsort: Kloster Himmelthal. Das ehemalige </span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Kloster</span></span></font><b><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt"></span></font></b><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt">liegt im </span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">Elsavatal</span></span></font><b><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt"></span></font></b><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt">zwischen Elsenfeld-Rück und Eschau. Es wurde 1232 durch Graf Ludwig II von Rieneck gegründet. Frau Hartig erzählte uns von den Bildungseinrichtungen zurzeit und ermöglichte uns dann einen Einblick die gut erhaltene und herrlich gepflegte Klosterkirche.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Der „Leben ist mehr“ – Gedanke wurde weitergeführt. Der Diakon gab Impulse zum „Helmgespräch“, die jeder für sich unterwegs unter seinem Helm und der Stille des Fahrens führen sollte. Die Helmgespräche zwischen den Stationen dienten der persönlichen Einstimmung auf die nächste Haltestelle.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Diese war dann in Faulbach in der neuen Pfarrkirche. Die Bibelstelle von der Verklärung Jesu auf dem Berg verglichen die Biker mit ihren „Gipfelmomente“. Die Frage nach Gott stellte sich. „Gibt es einen Gott, der uns, der mir das Leben gibt, nach dem ich suche? Es ist doch für viele schlicht nicht mehr nötig, an einen personalen Gott zu glauben, der die Menschen rettet. Ein gelingendes Leben können Menschen sehr wohl auch ohne Gott führen. Wozu also Gott?“ </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Mit einem Bikerpsalm (dem biblischen Psalm 13 nachempfunden) ging es weiter nach Schmerlenbach. Dort leitete der Diakon mit einem Text von Anthony de Mello hin zur Aussage Gottes über sich selbst: Mir liegt nicht an den Religionen, mir liegt am Menschen. Mit den Bitten und dem Gruß an Maria besiegelte der Segen dieses Experiment … „darf’s ein bisschen mehr sein“. Alle waren sich einig: Man konnte es durchaus als gelungen bezeichnen. Die „inneren Einkehr“ wurde dann in der Klosterschenke gebührend beendet.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Text: Diakon Werner Schüßler<br />Fotos: Sp(i)rit-Biker</span></font></span></p><p lang="en-US"></p>

]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-58898</guid><pubDate>Thu, 21 Mar 2024 13:51:29 +0100</pubDate><title>Jeder Schritt zählt</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/jeder-schritt-zaehltmitarbeiterinnenversammlung-des-katholischen-senioren-forums-bereich-alzenau-kahlgrund/</link><description>Mitarbeiter*innenversammlung des Katholischen Senioren-Forums Bereich Alzenau/Kahlgrund</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt"><b>Schimborn.</b> Die Dekanatsvorsitzende Ursula Hohaus begrüßte im Pfarrzentrum St. Jakobus 52 Teilnehmende zur Mitarbeiter*innen-Versammlung des Katholischen Senioren-Forums Bereich Alzenau/Kahlgrund. Passend zum Jahresthema „Jeder Schritt zählt“ las sie die Geschichte „Spuren im Sand“ vor, in der es darum geht, dass Gott einen Menschen gerade in den schwierigen Wegstrecken seines Lebens getragen hat. Im Arbeitsteil der Versammlung lud die zertifizierte Gedächtnistrainerin Sabine Krüger-Mühlfeld die Seniorenleiter*innen ein, unter ihrer Anleitung verschiedene Gedächtnistrainingsübungen auszuprobieren, die sie zur Gestaltung eines Seniorennachmittags einsetzen können. Einführend betonte sie den Wert solcher Übungen und wies darauf hin, durch welches Verhalten die Gedächtnisleistung bei älteren Menschen gefördert werden kann: ausgewogene Ernährung, reichliches Trinken, ausreichende Bewegung und regelmäßige soziale Kontakte. Mit klaren Erläuterungen und unter behutsamer Führung erlernten die Anwesenden verschiedene Trainingseinheiten und hatten viel Spaß dabei. Oft wurden dabei Denken und Bewegung miteinander verknüpft, getreu dem Motto der Schulung: „Beweglichkeit beginnt im Kopf“. Nach einer Kaffeepause stellte sich die Gemeindereferentin im Bereich Kahlgrund, Petra Kirchhoff, vor. Im Konferenzteil der Tagung gedachte Ursula Hohaus zunächst der verstorbenen Leiterin des Seniorenclubs Albstadt, Rosamunde Hubert, die ihr Amt 8 Jahre lang ausgeübt hatte. In drei kurzen Präsentationen wurde an die Veranstaltungen des letzten Halbjahres erinnert. Für 2024 sind folgende Veranstaltungen geplant: Wallfahrt nach Seligenstadt am 7. Mai, Mitarbeiter*innenausflug am 7. Juni, Singen in froher Runde am 1. Juli in Schneppenbach und am 23. September in Alzenau, Mitarbeiter*innen-Versammlung am 16. Oktober in Krombach, Besinnungstag am 6. November in Großwelzheim und die Adventsfahrt nach Berchtesgaden vom 12. – 15. Dezember mit Besuch des Adventskonzertes im Großen Festspielhaus in Salzburg. Der Leiter des Dekanatsbüros in Aschaffenburg, Roland Gerhart, stellte sich kurz vor. Er informierte die Anwesenden über Bestimmungen der GEMA für Veranstaltungen mit musikalischen Programmteilen. Des weiteren wies er darauf hin, dass jede kirchliche Einrichtung bis November 2024 ein Institutionelles Schutzkonzept erstellen muss. Dabei geht es um den Schutz potentieller Missbrauchsopfer. In einem letzten Tagesordnungspunkt tauschten die Anwesenden Erfahrungen aus der Arbeit des vergangenen Halbjahres aus. Ursula Hohaus bedankte sich abschließend bei den Anwesenden für ihr Kommen und ihre aktive Mitarbeit. Ein besonderer persönlicher Dank gebührte an dieser Stelle Gerlinde Glaab, die die Leitung des Seniorenkreises Kleinkahl nach 23 Jahren abgibt und von 2009 bis 2012 Beisitzerin im damaligen Dekanatsvorstand war und ihrem Mann, Herbert Glaab, der seine Frau bei ihrer Arbeit unterstützte und 10 Jahre lang die Wandergruppe in Kleinkahl führte. Ursula Hohaus dankte ebenso Elli Tippelt, die nach 20 Jahren aus dem Seniorenteam Hörstein ausscheidet. Während der Veranstaltung konnten die Teilnehmer*innen Ostereier zu Gunsten des Mexikoprojektes „Las Aguilas“ erwerben.</span></font></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-57041</guid><pubDate>Wed, 08 Nov 2023 15:16:25 +0100</pubDate><title>Herbstversammlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Seniorenarbeit Katholisches Senioren-Forum Bereich Alzenau/Kahlgrund</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/herbstversammlung-der-mitarbeiterinnen-und-mitarbeiter-in-der-seniorenarbeit-katholisches-senioren-forum-bereich-alzenau-kahlgrund/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:10pt"><b>Schöllkrippen:</b> Über 50 Teilnehmer*innen konnte die Vorsitzende des Katholischen Senioren-Forums Bereich Alzenau/Kahlgrund, Ursula Hohaus, im Saal „Neue Zeit“ zur Mitarbeiter*innenversammlung begrüßen. Nach einem geistlichen Impuls von Dekanatsaltenseelsorger Pfarrer Christian Grebner informierte Kriminalhauptkommissar Werner Stürmer die Verantwortlichen in der Seniorenarbeit über aktuelle Betrugsmaschen am Telefon und im Internet. Gleich zu Beginn mahnte er zur Wachsamkeit, denn jede und jeder könne hier zum Opfer werden. Die Betroffenen gehören allen Bevölkerungsschichten an. Die Betrugsmaschen ändern sich im Lauf der Jahre und sind äußerst raffiniert angelegt. Die Anrufer können bekannte Vorwahlnummern oder sogar die Notrufnummer 110 der Polizei auf dem Display erscheinen lassen. Sie sind redegewandt und psychologisch geschult und verstehen es, Senioren einzuschüchtern und unter Druck zu setzen, so dass sie leider ihr Ziel, Geld oder Schmuck ausgehändigt zu bekommen, immer wieder erreichen. Stürmer ging auch auf Betrugsversuche im Internet ein. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:10pt">Im Konferenzteil informierte Frau Daniela Jakob von der Seniorenberatungsstelle des Landratsamtes über ihre Arbeit. Das „Integrierte Gesamtkonzept für Seniorinnen, Senioren und Menschen mit Behinderung für Stadt und Landkreis Aschaffenburg“, das auch auf einer umfangreichen Befragung fußt, wird zurzeit umgesetzt und weiterentwickelt. Ziel des Projektes ist es, ältere Menschen gezielt zu unterstützen, damit sie möglichst lange zu Hause wohnen und, wenn nötig, die für sie passende Wohn- oder Pflegeeinrichtung finden können. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:10pt">Die Leiterin der Fachstelle Seniorenpastoral der Diözese Würzburg und Seniorenseelsorgerin Angelika Kunkel stellte sich vor und informierte die Mitarbeiter*innen ebenfalls über ihre Arbeit. Ein wichtiges Anliegen ist ihr die Beratung der Seniorenkreisleitungen und die Versorgung mit Arbeitsmaterial. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:10pt">Danach berichtete die Vertreterin im Diözesanvorstand, Frau Annette Schäfer, kurz über ihre Aufgaben.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:10pt">Roland Gerhart, der Leiter des Dekanatsbüros, bat um Verständnis für die derzeitigen Neuerungen im pastoralen Raum: &quot;Es nütze nichts, alten Zeiten nachzutrauern. Wir müssen Antworten auf die Fragen von heute finden.&quot; Zusammen mit Ursula Hohaus wurde auch das Vorgehen besprochen, wie man seine ehrenamtliche Arbeit ordnungsgemäß beenden und Nachfolger*innen finden kann.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:10pt">Gemeinsam dachte man anschließend an die verstorbenen Mitarbeiter*innen.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:10pt">In einem Jahresrückblick erinnerte Hohaus an die geleistete Arbeit und bedankte sich für das Engagement der Anwesenden, das die Chance bietet, Beziehungen zu und unter den älteren Menschen aufzubauen und zu pflegen. Beziehungen, die zurzeit oft vermisst werden. Sie wies auf den Besinnungstag am 14.11. hin. Die Adventsfahrt nach Bernried ist ausgebucht. Hohaus stellte die Jahresplanung 2024 vor. Das Motto 2024 lautet: &quot;Jeder Schritt zählt&quot;. Mit einem gemeinsamen Mittagessen im &quot;Gasthaus zur Post&quot; wurde die Versammlung abgeschlossen. </span></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-56655</guid><pubDate>Fri, 06 Oct 2023 13:27:10 +0200</pubDate><title>Neuauflage: Singen in froher Runde</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/neuauflage-singen-in-froher-runde/</link><description>Katholisches Senioren-Forum Bereich Alzenau / Kahlgrund: Herbstlieder, Liederraten, Heiteres</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:10pt"><b>Westerngrund: </b>Nach einer Zwangspause während der Coronapandemie startete das Katholische Senioren-Forum Bereich Alzenau / Kahlgrund seine beliebte Veranstaltung „Singen in froher Runde“ neu. Die erste Auflage im Juni in Kälberau war inhaltlich auf den Sommer abgestimmt. Pünktlich zum Herbstanfang fand nun die zweite Veranstaltung in Westerngrund statt. Der ehemalige Regionalreferent des Senioren-Forums, Volkmar Franz, hatte sich zum Jahresbeginn bereit erklärt, in seinem Ruhestand die Leitung dieses Angebotes zu übernehmen, nachdem die langjährige Leiterin, Gertrud Carls, um Entlastung gebeten hatte. Mehr als 30 sangesfreudige Senior*innen waren ins Pfarrheim nach Westerngrund gekommen. Die Vorsitzende für den Bereich Alzenau / Kahlgrund, Ursula Hohaus, begrüßte die Anwesenden und freute sich, dass so viele Interessierte gekommen waren. Volkmar Franz griff zur Gitarre und eröffnete den Liederreigen mit dem bekannten Herbstlied „Bunt sind schon die Wälder“ aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Schon beim zweiten Lied „Hejo! Spann den Wagen an“ zeigten die Senior*innen, dass sie auf Anhieb einen Kanon hinbekommen. Auch das alte Kinderlied „Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder“ wurde auf zwei verschiedene Melodien gerne gesungen. Zwischen dem gemeinsamen Singen erheiterte Franz die Anwesenden durch Witze und Anekdoten. Er machte aber auch bewusst, wie wertvoll Singen für Körper, Gedächtnis und Psyche ist. Das Gedächtnis wurde zum Beispiel herausgefordert, wenn er aus Volksliedern, Kirchenliedern oder Schlagern nur einen kurzen Ausschnitt vortrug. Sofort konnten einige mit einstimmen und das Lied fortsetzen, jedoch, den Anfang des Liedes zu erraten, gelang nicht immer auf Anhieb. Während einer kurzen Pause bot sich Gelegenheit zum Gespräch. Im zweiten Teil des Nachmittags standen alte Schlager aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren auf dem Programm. Erinnerungen aus Kindheit und Jugend wurden geweckt, wenn „Seemann, lass das Träumen“, „Rote Lippen soll man küssen“ oder „Tanze mit mir in den Morgen“ erklangen. Die Texte waren bei fast allen im Langzeitgedächtnis abgespeichert und auch über die Interpreten von damals wurden Erinnerungen ausgetauscht. Wenn ein Schlager im Dreivierteltakt daherkam, wurde auch mal fröhlich geschunkelt. Zwei Stunden vergingen wie im Flug und mit dem besinnlichen irischen Segenslied „Möge die Straße uns zusammenführen“ fand das „Singen in froher Runde“ seinen Abschluss.</span></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-56605</guid><pubDate>Wed, 04 Oct 2023 11:24:32 +0200</pubDate><title>Nicht verlernen, was anfangen heißt</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/nicht-verlernen-was-anfangen-heisst-2/</link><description></description><enclosure url="https://alzenau.seniorenforum.net/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Seniorenforum_Alzenau/Bild_02.jpg" length="1108864" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Zu einem Bildungsnachmittag für Seniorinnen und Senioren unter dem Thema &quot;Nicht verlernen, was anfangen heißt&quot; kamen über 50 Interessierte in das Martinushaus. Veranstalter war das Martinusforum in Kooperation mit dem Regio-Team des Katholischen Senioren-Forums am Untermain. Zweimal war die Veranstaltung mit Bernhard Kraus, dem ehemaligen Referenten für Seniorenpastoral im Erzbistum Freiburg, wegen Corona abgesagt worden. Nun stand die Veranstaltung unter besseren Vorzeichen. Dr. Ursula Silber, die Rektorin für die Bildungsarbeit im Martinushaus, und Alfred Streib vom Regio-Team des Senioren-Forums begrüßten die Teilnehmenden und den Referenten Bernhard Kraus, Diplom-Theologe und Diplom-Pädagoge, der in der kirchlichen Seniorenarbeit auf Bundesebene einen Namen hatte und der die weite Strecke zur Veranstaltung nach dreimaligem Ausfall gerne auf sich genommen hat. Bernhard Kraus begann mit einem Zitat des jüdischen Philosophen Martin Buber: &quot;Alt sein ist ein herrlich Ding, wenn man nicht verlernt hat, was anfangen heißt&quot; und lud zu einem Blickwechsel im und für das Alter ein: nicht nur aufhören und zulassen, sondern auch anfangen und Neues lernen. Die Gerontologen hätten schon vor vielen Jahren diesen Blickwechsel vollzogen und das &quot;Lebenslange Lernen&quot; propagiert. Der Referent&nbsp; motivierte die Teilnehmenden mittels Wortkarten mit Aussagen zum Alter/n zu Gesprächen und zum Austausch in den Tischgruppen. In lockerer Art ging Bernhard Kraus durch das Publikum und entlockte dabei so manchen Kommentar zu den Zitaten. Anhand der fünf Finger einer Hand gab der Referent in einem Vortrag Impulse zum Anfangen beim Älterwerden und im Alter. So steht der kleine Finger für alles, was bisher zu wenig Beachtung fand, und für scheinbare Kleinigkeiten, die mit zunehmendem Alter immer bedeutsamer werden, wie die Gesundheit, das Wohnen, die Mobilität, digitale Kompetenz usw. Der Ringfinger steht für die Beziehungen. Hier legte Kraus die Aufmerksamkeit auf das Thema Einsamkeit. &quot;Einsamkeit ist kein Schicksal&quot;, so Kraus, &quot;Zeiten des Alleinseins sind wichtig, aber man sollte sich nicht ins eigene Schneckenhaus zurückziehen und sich nur berieseln lassen&quot;. Der Mittelfinger als längster Finger steht für die eigene Lebenszeit. Hier gälte es vor allem, das Vergangene &quot;gut sein&quot; zu lassen und offen zu sein für das Kommende. Ganz besonderen Wert legte Bernhard Kraus auf den Impuls, im &quot;Jetzt&quot; zu leben und erfüllte Augenblicke und überraschende Erfahrungen als kostbares Geschenk zu erleben. Nach der Pause ging es mit dem Zeigefinger weiter, der auf das zeigt, was mir wichtig ist, was noch ein lohnendes Ziel für mich ist, was auch bedeutet, Unwichtiges nicht mehr ernst zu nehmen. Der Daumen schließlich steht quer zu den anderen Fingern und wir brauchen ihn zum Tragen und Halten. So geht es zum einen um alles, was mir quer kommt und eigene Lebernspläne durchkreuzt, und zum anderen um das, was mir im Leben Halt und Stütze gibt. Der gemeinsam gesungene Kanon &quot;Wechselnde Pfade&quot; drückte aus, dass der Glaube solch ein wichtiger Halt im Leben sein kann. Die Impulse schloss Kraus mit einem positiven Bild des Älterwerdens ab, nämlich einer Bergbesteigung, bei der man mit Anstrengungen nach oben wandert, aber immer mehr an Höhe und Weite gewinnt. Bernhard Kraus verstand es nicht nur, wichtige Impulse zum Älterwerden zu setzen und zum Austausch einzuladen, sondern die Teilnehmenden auch zu zwei Tänzen im Sitzen zu begeistern. Auch die Tänze machten deutlich, dass es gut ist, noch etwas Neues zu lernen und in Bewegung zu bleiben, geistig und körperlich.</span></font></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-55343</guid><pubDate>Mon, 29 May 2023 08:11:43 +0200</pubDate><title>Motorradwallfahrt nach Walldürn - Sp(i)rit-Biker waren beim Gottesdienst dabei</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/motorradwallfahrt-nach-wallduern-spirit-biker-waren-beim-gottesdienst-dabei/</link><description></description><enclosure url="https://alzenau.seniorenforum.net/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Seniorenforum_Alzenau/IMG_6242.jpeg" length="500248" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Schon lange wollten die Sp(i)rit-Biker vom Seniorenforum 55plus nach Walldürn zum Auftakt der Walldürner Wallfahrtswochen. Endlich klappte es dieses Jahr auf Initiative von Christine und Joachim. Beide hatten auch die Tour geplant.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Der erste Stopp bot schon eine Überraschung. An der Sulzbacher Kapelle öffnete Joachim seinen Beiwagen. Kaffee und Muffins kamen zum Vorschein und mit einem herrlichen Ausblick auf Sulzbach ließen es sich die BikerInnen hervorragend munden. Nachdem Motto der Sp(i)ritbiker: „Sprit brauchen unsere Maschinen – Spirit tanken wir für unser Leben“, versammelten sich die Motorrad-Begeisterten Frauen und Männer in der „Kapelle an der Pfingstweide“. Passte doch auch wieder hervorragend, denn es war der Samstag vor Pfingsten. Joachim stimmte mit seiner Trompete (die hatte er auch in seinem Beiwagen) das Lied „Komm Schöpfer Geist, kehr bei uns sein“ an. Biker-Diakon Werner hatte wieder ein paar Impulse zum Thema „Geist, Heiliger Geist, Pfingsten in seiner Motorradjacke. Fast wie zufällig zauberte Joachim auch noch eine Gitarre aus dem Beiwagen. Das Lied „Dein Geist weht, wo er will“ begleitete die FahrerInnen zu ihren Mopeds und die Fahrt ging weiter Richtung Walldürn.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Die Mittagspause tat gut, weil auch die Helferinnen und Helfer eine angenehme Atmosphäre im Pfarrheim zauberten. Der Leib war gestärkt. Der Gottesdienst konnte beginnen. Hatte doch Joachim P. Josef jetzt in seinem Beiwagen und fuhr mit ihm zum Hauptaltar. Nicht nur die Spirit-Biker lauschten den Worten von P. Josef, als er vom Tanken der Maschinen sprach. Viele Sorten Benzin gibt es dafür. Das Tanken für die Seele machte er an der Geschichte eines Motorradfahrers fest. Dieser hatte einen Unfall und verlor dabei sein Bein. Er würde wohl nie wieder ein Motorrad besteigen können. Doch er fand in der Bibel eine „Tankstelle“ für sein weiteres Leben. Da wurde auch deutlich, wie sehr das Motto der diesjährigen Wallfahrt zum Heiligen Blut auch ihm zusprach: „Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben“. P. Josef ermunterte seine ca. 200 aufmerksame Zuhörerinnen und Zuhörer eine der vielen Tankstellen - und hier und heute besonders die Bibel - anzusteuern, um „Spirit“ für die Seele zu tanken. Da erinnerten wir uns an unser Lied von der Sulzbacher Kapelle: „Dein Geist weht, wo er will“. Da war etwas von Pfingsten zu spüren, dass auf einmal am „Gnadenort“ in Walldürn alle die Biker-Sprache verstanden. Die Fahrzeugsegnung schloss sich selbstverständlich an. </span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Dankbar und erfüllt von der Geistkraft traten wir unsere Heimreise an. Das Wetter spielte auch noch hervorragen mit und wir konnten viele Eindrücke mit nach Hause nehmen.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Text: Diakon Werner Schüssler<br />Fotos: Peter Kobert</span></font></span></p>

]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-55198</guid><pubDate>Sat, 13 May 2023 12:18:34 +0200</pubDate><title>Senioren im Dom der Wetterau</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/senioren-im-dom-der-wetterau/</link><description>Katholisches Senioren-Forum: Wallfahrt zum Grab des heiligen Gottfried von Cappenberg</description><enclosure url="https://alzenau.seniorenforum.net/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Seniorenforum_Alzenau/Pfarrer.JPG" length="562110" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt"><b>Alzenau/Kälberau/Schöllkrippen.</b></span><span style="font-size:12pt"> Mit drei Bussen reisten 160 Teilnehmende des Katholischen Senioren-Forums Dekanat Aschaffenburg Bereich Alzenau/Kahlgrund nach Ilbenstadt und erlebten in der Basilika Maria, St. Petrus und Paulus einen feierlichen Gottesdienst, den Altenseelsorger Pfarrer Christian Grebner, Pfarrer Frank Mathiowetz aus Alzenau und Pfarrer Bernd Richardt aus Ilbenstadt gemeinsam zelebrierten. Organist Rainer Walter verlieh der Messe mit virtuosem Spiel auf der fast vollständig erhaltenen barocken Onymusorgel aus dem Jahr 1735 einen festlichen Rahmen. Es war für die Teilnehmenden ein inzwischen selten gewordenes Erlebnis, die Lieder in einer voll besetzten Kirche zu singen und sich gleichzeitig vom vielstimmigen, kräftigen Gesang mittragen zu lassen. Lesung und Evangelium hatte Pfarrer Grebner passend zum Jahresthema in der Seniorenarbeit der Diözese Würzburg ausgewählt: „Senioren für die Zukunft - Wir bauen mit“. In seiner Predigt stellte er der Begeisterung, mit der in früheren Zeiten Kirchen von Menschen errichtet wurden, den heute oft notwendig gewordenen Rückbau von Gebäuden gegenüber: „Vieles lässt sich heute nicht mehr für spätere Zeiten erhalten.“ Grebner ermutigte aber dazu, gerade in solchen Zeiten auf den Geist Gottes zu vertrauen, der nach wie vor in der Kirche lebendig ist und uns hilft, die richtigen Schritte in die Zukunft hinein zu tun. Nach dem Gottesdienst informierte Pfarrer Bernd Richardt über die Orgel als Höhepunkt des Mainzer Orgelbaus im Barock, die Besonderheiten der aufwändig gebauten romanischen Basilika und über das Leben ihres Gründers Gottfried von Cappenberg, dessen Grab in der Kirche zu besichtigen ist. Gottfried von Cappenberg bezeichnete Pfarrer Richardt als den „heiligen Franz von Assisi“ in Deutschland, da er vor 900 Jahren als wohlhabender Graf nach einer Begegnung mit dem Gründer des Prämonstratenserordens Norbert von Xanten allem Machtstreben und Besitz entsagte und seine Burg im südlichen Münsterland zum Kloster umbauen ließ. Danach entstanden zwei weitere Klöster in Varlar bei Coesfeld und im hessischen Ilbenstadt. Nach der Kirchenführung fand in der Klosterschänke neben der Basilika ein gemeinsames Mittagessen statt. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt"><b>Getrenntes Programm der Busgruppen</b></span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Nach dem Mittagessen gestaltete jede Busgruppe ihr eigenes Programm. Die Teilnehmenden aus Kälberau und Albstadt fuhren nach Friedberg. Dort besichtigten sie die gotische Hallenkirche „Unsere liebe Frau“ und genossen ein kleines Orgelkonzert. Die zweite Gruppe aus dem Alzenauer Raum fuhr nach Bad Nauheim und nahm an einer Führung im „Sprudelbad“ und in den Anlagen des ehemaligen staatlichen Kurbades teil. Die dritte Busgruppe aus dem oberen Kahlgrund und dem Krombacher Raum fuhr ebenfalls nach Bad Nauheim zum Kaffeetrinken. In allen Busgruppen waren die Teilnehmenden froh über den gemeinsamen Gottesdienst und die zahlreichen Gelegenheiten zu Gespräch und Begegnung während dieses ausgefüllten Tages.</span></span></p>

]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-54917</guid><pubDate>Sun, 16 Apr 2023 09:15:28 +0200</pubDate><title>Liederbuch &quot;Mit anderen Worten gehört&quot; jetzt lieferbar</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/liederbuch-mit-anderen-worten-gehoert-jetzt-lieferbar/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,<br />sicher haben Sie inzwischen alle vom Liederbuch &quot;Mit anderen Worten gehört&quot;, das die Fachstelle Seniorenpastoral heraus gegeben hat. Es ist kein Liederbuch &quot;nur&quot; für die Seniorenarbeit gemacht, sondern aus der Seniorenarbeit heraus entstanden und für alle Interessenten gedacht. Falls jemand noch keine Informationen erhalten hat, kann er/sie auf der Homepage des Senioren-Forums nachlesen: <a href="https://www.seniorenforum.net/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/liederbuch-mit-anderen-worten-erschienen/" target="_blank">www.seniorenforum.net/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/liederbuch-mit-anderen-worten-erschienen/</a><br />Das Liederbuch ist zu bestellen zum Preis von 11,80 Euro, ab 5 Exemplaren 10,80 Euro und ab 10 Exemplaren 9,80 Euro über die Dominfo in Würzburg, Domstraße 40, 97070 Würzburg, Tel: 0931-38662900, Mail: information.dom@bistum-wuerzburg.de.<br /><strong>WICHTIG:</strong> Das Liederbuch kann jetzt auch vor Ort in Aschaffenburg im Ökumenischen Kirchenladen erworben werden. Öffnungszeiten und Telefon unter: <a href="https://www.kirchenladen-aschaffenburg.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.kirchenladen-aschaffenburg.de</a> Falls Sie dort ein Buch erwerben möchten, rufen Sie bitte vorher an und fragen, ob das Liederbuch vorrätig sind, damit der Weg nicht umsonst ist.<br />Ich grüße Sie alle herzlich aus meiner Altersteilzeit<br />Volkmar Franz</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-54792</guid><pubDate>Fri, 31 Mar 2023 14:01:25 +0200</pubDate><title> Kurs Gedächtsnistrainung</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/kurs-gedaechtsnistrainung/</link><description>Gemeinsam mit der Seniorenpastoral im Bistum Würzburg bietet der Martinusforum e.V. zwei Kurse zum Gedächtnistraining für den Alltag an.
Kurs 1 findet ab dem 17.4.  dreimal jeweils Montagnachmittag statt. Kurs 2 findet ab dem 10.5. sechsmal jeweils Mittwochvormittag statt.
Weitere Informationen und ein Anmeldeformular finden Sie im Download oder unter www.martinusforum.de</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-54788</guid><pubDate>Fri, 31 Mar 2023 11:36:58 +0200</pubDate><title>Seniorenwallfahrt nach Ilbenstadt</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/seniorenwallfahrt-nach-ilbenstadt/</link><description>Die Seniorenwallfahrt für den Bereich Alzenau/Kahlgrund findet am 10. Mai 2023 statt. Sie führt nach Ilbenstadt in der Wetterau.
Das Einladungsschreiben und das Plakat können Sie hier herunterladen.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-54694</guid><pubDate>Thu, 23 Mar 2023 16:20:15 +0100</pubDate><title>Senioren - für die Zukunft. Wir bauen mit.</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/mitarbeiterinnen-versammlung-des-katholischen-senioren-forums-bereich-alzenau-kahlgrund/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:14pt"><b>Mitarbeiter*innen-Versammlung des Katholischen Senioren Forums Bereich Alzenau/Kahlgrund</b></span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt"><b>Alzenau. </b></span><span style="font-size:12pt">Etwa 50 Teilnehmer*innen konnte die Vorsitzende des Katholischen Senioren Forums Bereich Alzenau/Kahlgrund, Ursula Hohaus, im Maximilian Kolbe Haus zur Frühjahrsversammlung begrüßen. Sie stellte das neue Jahresthema der Seniorenarbeit in der Diözese Würzburg vor: „Senioren – für die Zukunft. Wir bauen mit“. Im Bistum Würzburg werden derzeit neue Strukturen aufgebaut, die von den Gläubigen nicht nur begrüßt werden. Hohaus ermutigte die Teilnehmer*innen, gemeinsam mit den Verantwortlichen und den jungen Menschen am Gebäude der zukünftigen Kirche mitzubauen. In seinem geistlichen Wort warb Altenseelsorger Pfarrer Christian Grebner ebenfalls um Offenheit für Neuerungen, indem er ein Lied aus dem evangelischen Gesangbuch zitierte: „Vertraut den neuen Wegen“. Den Konferenzteil der Veranstaltung eröffnete Walter Mirow. Er informierte über einen neu ins Leben gerufenen Förderverein Telefonseelsorge in Aschaffenburg. Dieser Verein sucht Mitglieder und ist auch bereit, auf Seniorenveranstaltungen über die Arbeit der Telefonseelsorge zu berichten. Ursula Hohaus blickte anschließend auf die Seniorenarbeit im vergangenen Halbjahr zurück. Sie las einen Dankesbrief des im Herbst in den Vorruhestand verabschiedeten Regionalreferenten Volkmar Franz vor und stellte ein Buch vor, das Volkmar Franz zusammen mit Pfarrer Franz Schmitt herausgegeben hat, in dem beide neue Texte zu bekannten Melodien geschrieben haben: „Mit anderen Worten“. Kurze Präsentationen erinnerten an die Verabschiedung von Volkmar Franz auf der Herbstversammlung 2022, die Adventsfahrt ins Kloster Huysburg im Harz und an das 50-jährige Jubiläum des Seniorenkreises „Seerose“ in Dettingen / Großwelzheim. Anschließend wies Hohaus auf kommende Veranstaltungen hin: Bereichswallfahrt Alzenau/Kahlgrund nach Ilbenstadt am 10. Mai, Singen in froher Runde am 13. Juni in Kälberau und am 25. September in Schöllkrippen, Bildungsveranstaltung am 26. September im Martinushaus mit Bernhard Kraus zum Thema: „Nicht verlernen, was anfangen heißt“, Mitarbeiter*innenversammlung am 26. Oktober in Schöllkrippen, Besinnungstag am 14. November mit Pfarrer Franz Schmitt in Krombach, Gottesdienst für Trauernde am 20. November in Schöllkrippen und Adventsfahrt ins Kloster Bernried am Starnberger See vom 3. – 6. Dezember. Nach einer Pause referierte der Leiter des Dekanatsbüros im Martinushaus in Aschaffenburg, Roland Gerhart, über die neuen Strukturen im Bistum Würzburg. Mit Hilfe einer Präsentation erläuterte er die verschiedenen Stufen, die dazugehörigen Leitungsgremien sowie die Aufgaben der haupt- und ehrenamtlichen Personen in diesen Gremien. Der Priestermangel als Hauptursache für die notwendig gewordenen Veränderungen führt dazu, dass die Gläubigen sich an mehrere Pfarrer gewöhnen müssen und nicht m</span><span style="font-size:12pt"><span style="font-weight:normal">ehr wie bisher einen im Ort wohnenden Gemeindepfarrer als alleinigen Ansprechpartner haben. Der Moderator des Pastoralen Raums Bereich Kahlgrund und Prodekan des Dekanats Aschaffenburg, Pfarrer Andreas Hartung, ergänzte die Ausfüh</span></span><span style="font-size:12pt">rungen Gerharts durch Beispiele aus der Praxis. Die Veranstaltung endete mit einem gemeinsamen Mittagessen im Restaurant „Zum Schwanen“.</span></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-54524</guid><pubDate>Tue, 07 Mar 2023 12:12:24 +0100</pubDate><title>Mitarbeiter-Frühjahrsversammlung des Senioren-Forum im Ihrem Bereich Alzenau und Kahlgrund</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/mitarbeiter-fruehjahrsversammlung-des-senioren-forum-im-ihrem-bereich-alzenau-und-kahlgrund/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Das Vorstandsteam lädt ein zur zur Mitarbeiter-Frühjahrsversammlung des Senioren-Forums im Bereich Alzenau und Kahlgrund. Sie findet statt am 22.03.2023 im Maximilian–Kolbe-Haus in Alzenau.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Den Einladungs-Flyer mit nähren Informationen können Sie hier herunterladen.</span></font></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-54366</guid><pubDate>Fri, 17 Feb 2023 12:45:51 +0100</pubDate><title>Liederbuch „Mit anderen Worten. Neue Texte zu bekannten Melodien“ erschienen</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/liederbuch-mit-anderen-worten-neue-texte-zu-bekannten-melodien-erschienen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Würzburg </span></font></strong><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">(POW) Viele traditionelle religiöse Lieder rühren mit ihrer Melodie die Seele an. Doch die Gottesbilder, die in den Liedtexten enthalten sind, passen nicht mehr in die heutige Zeit. Aus diesem Grund haben Pfarrer Franz Schmitt, ehemaliger Diözesan-Altenseelsorger, und Volkmar Franz, ehemaliger Regionalreferent in der Regionalstelle Aschaffenburg der Fachstelle Seniorenpastoral, gemeinsam mit weiteren Autorinnen und Autoren ein Liederbuch mit dem Titel „Mit anderen Worten. Neue Texte zu bekannten Melodien“ zusammengestellt. Es enthält 72 Lieder, die auf bekannten Melodien basieren – aus dem „Gotteslob“, dem „Troubadour für Gott“ oder auch Volkslieder –, sowie 18 spirituelle Texte. „Das Liederbuch ist gedacht für alle Menschen, die neu danach suchen, wie christlicher Glaube in unserer Zeit zur Sprache gebracht werden kann. So kann dieses Liederbuch in die gesamte Pastoral hineinwirken“, sagen Franz und Schmitt.</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Schmitt erklärt das Prinzip des Buchs am Beispiel des Lieds „Ein Haus voll Glorie schauet“. Begriffe wie „ewiger Stein“ seien nicht mehr zeitgemäß. „Deswegen haben wir versucht, einen neuen Traum von Kirche auszudrücken.“ Die erste Strophe lautet nun: „Ich träume von der Kirche, die ohne Macht besteht, die Jesu Botschaft kündet, dass Gott im Menschen lebt.“ Viele der Texte entstanden in Anlehnung an die jeweiligen Jahresthemen der Seniorenarbeit im Bistum Würzburg. Im Jahr 2017 lautete das Thema beispielsweise „Die Kunst des Alters“. Auf die Melodie von „Vergiss nicht zu danken“ schrieb Schmitt damals: „Alt werden, das weiß jeder, ist keine Kunst. ‘ne Kunst aber, gut alt zu sein. Lang leben ist Gabe und ist eine Gunst, lädt Altsein zu lernen dich ein.“ Aus jedem Liedtext „schimmert vor allem ein ganzes Stück eigener Spiritualität durch“, sagt Schmitt.</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Das Buch ist thematisch in elf Abschnitte unterteilt. Die Themen reichen von „Glaube – Liebe – Hoffnung“ über „Vertrauen“ und „Sehnsucht“ bis hin zu „Gemeinschaft und Kirche“ oder „Advent und Weihnachten“. Man habe alle Fragen der Menschen an das Leben, die Welt und an Gott ansprechen wollen, erläutern Franz und Schmitt. Entstanden seien „geerdete Texte“, die nicht in der traditionellen „Kirchensprache“ verfasst seien. Michael Pfeifer, in dessen Aschaffenburger Verlagsatelier das Buch erschienen ist, ist zugleich als Referent für liturgische Bildung beim Bistum Würzburg tätig. Mit ihm habe man einen Fachmann gefunden, der die Entstehung des Buchs kompetent begleitet habe.</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Domvikar Paul Weismantel hat ein Vorwort verfasst, das im Klappentext des Buchs zu finden ist. „Wenn ich etwas mit anderen als den gewohnten Worten sage, klingen sie meist anders, wecken sie eine gesunde Neugier, lassen mich neu aufhorchen, wo ich vorher manches überhört habe“, schreibt er.</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Das Liederbuch kann bestellt werden bei der Dom-Info, Domstraße 40, 97070 Würzburg, Telefon 0931/38662900, E-Mail <a href="mailto:information.dom@bistum-wuerzburg.de" target="_blank">information.dom@bistum-wuerzburg.de</a>.</span></font></p><p><em><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Michael Pfeifer (Hrsg.): „Mit anderen Worten. Neue Texte zu bekannten Melodien“. Verlagsatelier Michael Pfeifer, Aschaffenburg 2023, 105 Seiten, 11,80 Euro, ISBN 978-3-933915-49-8.</span></font></em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-53217</guid><pubDate>Tue, 15 Nov 2022 13:46:13 +0100</pubDate><title>Jahresplanung 2023</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/jahresplanung-2023-2/</link><description>Die Jahresplanung 2023 des Dekanats Aschaffenburg für den Bereich Alzenau/Kahlgrund können Sie hier herunterladen.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-53105</guid><pubDate>Fri, 04 Nov 2022 14:10:11 +0100</pubDate><title>Franz Volkmar in den Ruhestand verabschiedet - Herbstversammlung des Katholischen Seniorenforums  Bereich Alzenau/Kahlgrund</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/franz-volkmar-in-den-ruhestand-verabschiedet-herbstversammlung-des-katholischen-seniorenforums-bereich-alzenau-kahlgrund/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krombach.</strong> Die mit 42 Teilnehmer*innen gut besuchte Herbstversammlung der Mitarbeiter*innen im Katholischen Senioren-Forum Bereich Alzenau/Kahlgrund im Pfarrheim Krombach stand ganz im Zeichen der gegenwärtigen Umstrukturierung der bisherigen Dekanate in Pastorale Räume. Eine Veränderung, die die Seniorenarbeit betrifft, ist die Auflösung der Regionalstelle des Katholischen Senioren-Forums in Aschaffenburg. Regionalreferent Volkmar Franz, der 30 Jahre lang das Büro in Aschaffenburg geleitet hat, geht in den vorzeitigen Ruhestand.<br /><strong>Seniorenarbeit auf hohem Niveau</strong><br />Die Dekanatsvorsitzende Ursula Hohaus würdigte die in all den Jahren für die Senioren geleistete Arbeit von Volkmar Franz. Vielfältig begabt erarbeitete er unermüdlich Arbeitshilfen für die Mitarbeiter*innen vor Ort und schulte sie in professionell aufbereiteten Fortbildungen und Werkstätten. Vor allem sein literarisches und musikalisches Talent kam hier zum Tragen. Ein sehr schönes Gebet von ihm ist im neuen Gotteslob veröffentlicht. Hohaus lobte die produktive Zusammenarbeit in gegenseitiger Achtung und Wertschätzung und bedankte sich im Namen aller Mitarbeiter*innen dafür. Ausdruck dieser Dankbarkeit war eine Rose, die jede Teilnehmerin Volkmar Franz zum Abschied überreichte. Anstelle von Geschenken erhielt er außerdem von jeder Seniorengruppe eine Spende für das Eine-Welt-Schulprojekt „Schule der Zukunft Aveta“ in Togo. Volkmar Franz blickte zurück und bedankte sich herzlich für die gute Zusammenarbeit mit den Worten: „Die getane Arbeit war und ist lebendige Kirche.“<br /><strong>Seniorentanz als Passion</strong><br />Aus Altersgründen ging die Tanzbeauftragte in der Diözese Würzburg, Hiltrud Bappert, in den Ruhestand. 28 Jahre füllte sie dieses Amt ohne Unterbrechung aus. Ursula Hohaus dankte ihr für ihre Treue und Zuverlässigkeit. Sie war durch regelmäßige Fortbildungen im Seniorentanz stets auf dem neuesten Stand und hat viele Senioren froh gemacht. Hiltrud Bappert erhielt eine Dankurkunde des Katholischen Senioren-Forums und einen Blumengruß.<br /><strong>Seniorenarbeit geht weiter</strong><br />Zu Beginn der Versammlung stellten sich der Teampfarrer des Pastoralen Raumes Kahlgrund, Andreas Hartung, sowie der neue Dekanatsbüroleiter, Roland Gerhart den Anwesenden vor. Ursula Hohaus und Volkmar Franz blickten auf die bisherige Arbeit zurück und erläuterten die zukünftige Planung. Die Adventsfahrt fiel im letzten Jahr wegen Corona aus. Eine diesjährige Fahrt ist vom 11. – 14. Dezember in den Harz geplant und ausgeschrieben.<br /><strong>Gedenken an Verstorbene</strong><br />Mit Bildern und Rückblicken gedachten die Mitarbeiter*innen der früheren Dekanatsvorsitzenden, Maria Staab, der früheren Seniorenleiterin in Hohl, Olga Scheuermann und des erst kürzlich verstorbenen Bernhard Krebs, der sich im Frühjahr bereit erklärt hatte, die Kassenführung zu übernehmen. Als seine Nachfolgerin wurde Anneliese Rauscher einstimmig als neue Kassiererin gewählt.<br /><strong>Glaube an Gott im Wandel</strong><br />Dr. Klaus Roos aus Marktheidenfeld hielt einen eindrucksvollen Vortrag zum Thema: „Im Glauben<br />unterwegs sein.“ Im Zentrum seiner Ausführungen stand der Gottesbegriff und der Glaube an Gott. Der Entstehungsgeschichte von Religion und der Entfaltung der Frage, was eigentlich Glaube bedeutet, folgte ein kurzer Gesprächsaustausch in Kleingruppen zur Frage: „Welche Vorstellung von Gott wurde mir als Kind vermittelt?“ Die Teilnehmer*innen beteiligten sich rege am anschließenden Plenumsgespräch. Im weiteren Verlauf ging es um „Stolpersteine im Glauben“ und der zentralen Frage unseres Lebens: „Gibt es Gott und wer ist er?“ Am Beispiel der Gottesbegegnung des Mose am brennenden Dornbusch im Buch Exodus zeigte Roos, dass Gott sich Mose gegenüber als der zu erkennen gibt, dessen Begleitung er erst erfahren wird, wenn er sich auf ihn einlässt. Gott zeigt sich den Menschen und verhüllt sich gleichzeitig. In einem zweiten Gruppengespräch ging es um die Frage, wie der persönliche Glaube sich im Leben weiterentwickelt hat. Anschließend zeigte Roos auf, dass sich der unsichtbare Gott in Jesus Christus als dreifaltiger Gott sichtbar macht. Das Geheimnis des unbegreiflichen und gleichzeitig in Jesus sichtbaren Gottes verglich der Referent mit einem Beispiel aus der Quantenphysik: Man benötigt zwei Theorien, die sich widersprechen, um das Phänomen Licht zu erklären: Die Teilchentheorie (Photonen) und die Wellentheorie.<br />Frau Hohaus dankte dem Referenten für seine anschaulichen, theologisch fundierten Ausführungen, mit denen es ihm gelungen ist, die Zuhörer*innen zum Nachdenken über eigene Glaubenserfahrungen zu motivieren. Er erhielt ein Dankgeschenk mit Köstlichkeiten aus dem Kahlgrund.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-52595</guid><pubDate>Tue, 20 Sep 2022 19:16:29 +0200</pubDate><title>Mitarbeiter*innen des Katholischen Seniorenforums am Point Alpha</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/mitarbeiterinnen-des-katholischen-seniorenforums-am-point-alpha/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt">Als die Mitarbeiter*innen des Katholischen Seniorenforums Dekanat Aschaffenburg Bereich Alzenau / Kahlgrund zu einem Ausflug an die Gedenkstätte „Point Alpha“ an der ehemaligen innerdeutschen Grenze bei Fulda eingeladen wurden, konnte niemand ahnen, wie aktuell dieser Ort in diesem Monat noch werden würde. Der Tod des ehemaligen russischen Staatschefs Michail Gorbatschow weckte Erinnerungen an die friedliche Wiedervereinigung des deutschen Volkes im Jahr 1989. Den Teilnehmer*innen der Fahrt wurde in drei Gruppen die historische Entwicklung des „Eisernen Vorhangs“ von 1945 bis 1989 anschaulich von zwei Gästeführern und einer Gästeführerin ins Gedächtnis gerufen. Eine Dauerausstellung im „Haus auf der Grenze“ ließ sowohl die damalige weltpolitische Lage als auch die persönlichen Schicksale einzelner Menschen lebendig werden. Dörfer wurden durchtrennt, verwandtschaftliche Beziehungen zerrissen, Menschen in der ehemaligen DDR wurden zwangsumgesiedelt und ihr Besitz verstaatlicht. Konnten in den ersten Jahren noch viele Bürger das Staatsgebiet der DDR nahezu gefahrlos verlassen, änderte sich das mit dem Bau der Mauer am 13. August 1961 zusehends. Die Grenze wurde von da an mit menschenverachtenden Sicherungssystemen zu einem fast unüberwindbaren Hindernis ausgebaut und viele Menschen verloren bei ihren Fluchtversuchen ihr Leben. </span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt"><b>Heißester Punkt im Kalten Krieg</b><br />Da der Machtbereich des Warschauer Paktes an dieser Stelle am weitesten in das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland hineinragte und die Amerikaner im Kriegsfall vor allem hier einen Angriff erwarteten, richteten sie an dieser Stelle einen Beobachtungsstützpunkt ein, den „Point Alpha“. Der Beobachtungsturm und die Baracken der dort stationierten US-Soldaten sind original erhalten. Hier trafen sich 2005 die Väter der Deutschen Einheit: Bundeskanzler Helmut Kohl, US-Präsident George Bush und Staatschef Michail Gorbatschow. 10 000 Menschen jubelten ihnen damals zu, als sie den ersten Point Alpha Preis der Point Alpha Stiftung erhielten.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt"><b>Weg der Hoffnung</b><br />Nach einem Besuch in der Cafeteria versammelten sich die Teilnehmer*innen und der Fahrt am „Weg der Hoffnung“. Auf dem Todesstreifen entlang des ehemaligen Kolonnenweges, auf dem einst die Grenztruppen der DDR Streife fuhren, hat der Künstler Dr. Ulrich Barnickel 14 monumentale Metallskulpturen nach dem Vorbild eines Kreuzweges zum Gedenken an den Widerstand gegen die kommunistischen Diktaturen in Mittel- und Osteuropa errichtet. Pfarrer Christian Grebner betete an der ersten Station „Willkür“ den vorgeschlagenen Text zur Darstellung „Jesus wird verurteilt“. Er schloss in sein Gebet auch die Menschen ein, die vom Krieg in der Ukraine betroffen sind.</span></span></p><p><span style="line-height:100%"><span style="font-size:12pt"><b>Abschlusseinkehr</b><br />Die Gruppe fuhr anschließend zur Einkehr in den Jagdhof „Klein Heilig Kreuz“ bei Großenlüder. Im gemütlichen Biergarten zwischen Gasthaus und Pilgerkirche konnten die Eindrücke der Fahrt untereinander geteilt werden.</span></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-52534</guid><pubDate>Wed, 14 Sep 2022 18:13:09 +0200</pubDate><title> Gedächtnistraining </title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/gedaechtnistraining/</link><description>Das Martinusforum und das Katholische Senioren-Forum veranstalten wieder einen Kurs Gedächtnistraining mit der Referentin Marion Segatz aus Glattbach. Unter dem Motto &quot;Dem Gedächtnistraining auf die Sprünge helfen&quot; sind Sie herzlich eingeladen, Ihre grauen Zellen auf Trab zu bringen. Nähere Information finden Sie im Flyer, den Sie hier herunterladen können.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-52406</guid><pubDate>Wed, 31 Aug 2022 20:32:52 +0200</pubDate><title>ErlebniSTanz</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/erlebnistanz/</link><description>Ein Schnuppernachmittag zum Ausprobieren am 24.09. im Bürgerzentrum in Aschaffenburg-Nilkheim </description><content:encoded><![CDATA[<p>Sie mögen Musik und Bewegung? Sie suchen ein neues Hobby oder Sie möchten Ihren Tätigkeitsbereich erweitern? Dann sind ErlebniSTanz-Angebote genau das Richtige für Sie!<br />ErlebniSTanz fördert Beweglichkeit, Kondition, Koordination, Reaktion und Konzentration und trägt damit zur Gesundheitsförderung für Jung und Alt bei.<br />Näheres finden sie auf dem Flyer, den Sie hier herunterladen können.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-52405</guid><pubDate>Wed, 31 Aug 2022 20:20:11 +0200</pubDate><title>Tanztee</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/tanztee/</link><description>Fit und beschwingt durch Bewegung im Alter</description><content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Tanzen macht gute Laune - und hält beweglich und fit! Deshalb treffen sich einmal im Monat Senior:innen, die die Tanzlust in den Füßen juckt, zum offenen Tanztee mit Live-Musik im Martinushaus.</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:12pt">Der bekannte Musiker und Entertainer Heribert Englert aus Glattbach wird die Tanzenden musikalisch begleiten. Nähere Infos im Flyer, den sie hier herunterladen können.</span></font></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-52139</guid><pubDate>Fri, 22 Jul 2022 13:03:47 +0200</pubDate><title>Anette Schäfer als Regionalvertretung bestätigt</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/anette-schaefer-als-regionalvertretung-bestaetigt/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Anette Schäfer aus Dammbach wurde bei der Diözesanversammlung des Katholischen Senioren-Forums im Würzburger Burkardushaus wieder zur Regionalvertreterin im Diözesanvorstand für die Region Untermain gewählt. Anette Schäfer ist Vorsitzende des Senioren-Forums im Bereich Aschaffenburg-Ost/West, Spessart-Nord/Mitte. Ihre Stellvertreterin ist Ulrike Faust aus Miltenberg, die als Schriftführerin im Bereich Miltenberg im Vorstand mitarbeitet. Sie folgt Renate Reinhard aus Großwallstadt nach, die nicht mehr kandidierte. Ebenfalls kandidierte nicht mehr Gertrud Funke aus dem Vorstand Aschaffenburg-Stadt, die als zugewählte Persönlichkeit im Diözesanvorstand mitgearbeitet hatte. Einen ausführlichen Bericht der Diözesanversammlung mit Bild finden Sie hier auf der Bistumshomepage: </span></font><br /><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/an-der-zukunft-mitbauen/" target="_blank"><font color="#0000ff"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/an-der-zukunft-mitbauen/</span></font></font></a><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt"></span></font></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-52076</guid><pubDate>Tue, 19 Jul 2022 11:27:03 +0200</pubDate><title>Maria Staab gestorben</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/maria-staab-gestorben/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Die Ehrenvorsitzende des Katholischen Senioren-Forums, Maria Staab aus Mömbris, ist am Montag 11.7.2022 im Alter von 92 Jahren im Krankenhaus verstorben. Ihren 90. Geburtstag vor zwei Jahren wollte sie nochmal richtig feiern, doch Corona hat diesen Wunsch leider nicht in Erfüllung gehen lassen. Maria Staab hat sich verdient gemacht um die Katholische Seniorenarbeit im ehemaligen Dekanat Alzenau. Sie leitete den Seniorenkreis und Seniorensingkreis in Mömbris, war Dekanatsvorsitzende des Senioren-Forums, Regionalvertreterin im Diözesanvorstand und die Vorsitzende des 1. Seniorenbeirates im Landkreis Aschaffenburg in Mömbris.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Bis zum Schluss hat Maria aktiv das Geschehen in Kirche und Welt verfolgt und sich ihre Gedanken und ihre Meinung dazu gemacht. Von ihrer Kirche war sie zunehmend enttäuscht, gerade auch wegen der geplanten Streichungen in der Seniorenarbeit. Ihre Tochter Helena Klug hat sie liebevoll betreut und auch wenn die Enkelkinder und Urenkel weit weg gewohnt haben, hat sie über die modernen Medien den Kontakt gepflegt.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Maria Staab ist aufgegangen in der Liebe Gottes, an die sie ein Leben lang geglaubt hat. Wir werden Maria Staab in lebendiger Erinnerung behalten.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Der Vorstand des Senioren-Forums im Bereich Alzenau/Kahlgrund</span></font></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-52064</guid><pubDate>Mon, 18 Jul 2022 12:09:27 +0200</pubDate><title>Segensfeiern für den Ruhestand</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/segensfeiern-fuer-den-ruhestand/</link><description>Eingeladen sind Frauen und Männer aller Konfessionen, die vor dem Ruhestand stehen
oder sich bereits in diesem befinden und deren (Ehe-) Partner(innen) sowie auch Angehörige.
Die Termine und weitere Informationen finden Sie auf dem Plakat und im Flyer, den Sie hier herunterladen können.
</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-52061</guid><pubDate>Mon, 18 Jul 2022 11:34:04 +0200</pubDate><title>Spirit-Biker Drei-Tages-Tour</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/spirit-biker-drei-tages-tour/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Die Spirit-Biker fanden in den letzten drei Jahren ihre Motorradziele in der näheren und weiteren Umgebung von Mömbris. „Tagestouren“ zu wunderbaren Orten, Kirchen, Kapellen durch herrliche Landschaften standen da auf dem Programm (wir berichteten darüber).</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Für dieses Jahr sollte es mal eine Drei-Tages-Tour in das Fichtelgebirge werden. Eine große Herausforderung, denn 20 Motorräder und 27 Biker und Bikerinnen hatten sich im Dezember schon spontan angemeldet. Quartier für zwei Übernachtungen fanden wir in Warmensteinach. Am Sonntag starteten die hochmotivierten Motorradfreunde von Schöllkrippen aus. Über Lohr, Karlstadt, Arnstein, Werneck fuhren wir in Dreiergruppen nach Zeil am Main zur Zeiler Kapelle.</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Am Schönstattzentrum Marienberg in Schesslitz fanden wir uns zum Motorradgottesdienst ein. Wie wenn es „Gott gewollt“ war, feierte und segnete Martin Emge aus Alzenau die Biker mit ihren Motorrädern. Domkapitular und Diakon schlossen schnell Freundschaft und unser Biker-Diakon durfte dem zuständigen Pfarrer der Schönstattbewegung assistieren. Gegen Abend war dann Warmensteinach erreicht und nach einem stimmungsvollen Liederabend konnte der Tag als sehr gelungen beendet werden.</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Am zweiten Tag ging es dann „kurvig“ durch herrliche Landschaften. Auch da wieder Kirchen, Kapellen, ja sogar eine Wallfahrtsbasilika: Marienweiher. Da kam so mancher Biker zum Staunen und Innehalten, was Menschen zum Lobe Gottes erbaut haben. Ausklang fand der Tag im „Fahrerlager Taste of Speed“. Der Wirt, begeisteter Motorradfreund, zeigt uns sein „Motorradlager&quot;(Museum).</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Am dritten Tag ging es über Kulmbach, Staffelstein nach Vierzehn Heiligen. Da ließen wir es uns nicht nehmen mit ein paar Impulsen und Trompetenstücken all unsere Anliegen vor Gott zu bringen.</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Da ist Gänsehaut angesagt, wenn Joachim mit seiner Trompete zum Lobe Gottes spielt.</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Weiter fuhren wir nach Sulzfeld im Grabfeld und stärkten uns bei Costa am Badesee für die Reststrecke nach Hause. Da wurde dann auch schon der offizielle Abschied genommen und all denen gedankt, die zum Gelingen dieser Fahrt beigetragen haben.</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Einstimmiger Tenor: Super, nächstes Jahr am besten gleich wieder!</span></font></p><p><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Werner Schüßler</span></font></p>

]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-51670</guid><pubDate>Wed, 08 Jun 2022 13:58:44 +0200</pubDate><title>Kontinuität beim Senioren-Forum</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/kontinuitaet-beim-senioren-forum/</link><description>Frühjahrsversammlung mit Neuwahlen</description><content:encoded><![CDATA[<p><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Ursula Hohaus aus Schöllkrippen und Marita Jordan aus Krombach führen auch weiterhin das Katholische Senioren-Forum im Bereich Alzenau Kahlgrund. Bei der Neuwahl in der Frühjahrsversammlung fanden sich keine neuen Kandidaten*innen für die Spitze des Vorstandes. Um eine Auflösung und evtl. Fusion mit anderen Bereichen abzuwenden, waren Hohaus und Jordan nochmals bereit, zu kandidieren. Dies stand allerdings unter dem klaren Wunsch, im Laufe der Amtsperiode Nachfolger*innen zu finden, die sie einarbeiten könnten. Gudrun Skok aus Schöllkrippen schied nach 13 Jahren als Kassiererin aus dem Vorstand aus. Für sie wurde Bernhard Krebs aus Dörnsteinbach als neuer Kassier gewählt. Ruth Rosenberger aus Schimborn schied nach 4 Jahren als Beisitzerin aus. Rosenberger hatte davor schon 10 Jahre im Vorstand als stellvertretende Vorsitzende mitgearbeitet. Elke Sticksel aus Kälberau wurde als neue Beisitzerin gewählt. Traditionell gibt es neben den Vorstandsmitgliedern Beauftragungen durch den Vorstand. Ruth Rosenberger beendete ihre Beauftragung für das Team vom Generationenforum, Monika Wunschik aus Hohl ihre Beauftragung für den Dekanatsrat und Hiltrud Bappert aus Westerngrund ihre Aufgabe als Tanzbeauftragte. </span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Die Schriftführung übernimmt kommissarisch Altenseelsorger Pfr. Christian Grebner. </span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Ursula Hohaus kündigte die Veranstaltungen für das restliche Jahr 2022 an</span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt"><span lang="de-DE">,</span></span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt"> in der Hoffnung, dass sie pandemiebedingt nicht wieder ausfallen müssen. Am 21. Juni findet das Generationenforum mit der VhS Kah</span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt"><span lang="de-DE">l</span></span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">grund/Spessart in Mömbris statt, das in diesem </span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt"><span lang="de-DE">J</span></span></font><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">ahr unter dem Thema &quot;Alles prima mit dem Klima!? steht Die Seniorenwallfahrt findet in diesem Jahr in kleinerer Form am 18. Juli in Alzenau statt. Eingeladen wird zu einem Gottesdienst mit Altenseelsorger Pfr. Christian Grebner um 14 Uhr in der St. Justinus-Pfarrkirche unter dem Jahresmotto &quot;Gold wert&quot;. Im Anschluss gestalten die einzelnen Gruppen ihr eigenes Programm weiter. Die Anfahrt wird vor Ort mit Privat-PKWs oder mit der Bembel organisiert. Die Herbstversammlung ist für den 25. Oktober datiert. Vom 11.-14.12.22 ist eine Adventsfahrt in den Harz geplant. Quartier wird die Benediktinerabtei in Huysburg sein. Beglückwunscht wurde der Seniorenkreis Maingold in Dettingen, der vor kurzem sein 50-jähriges Bestehen gefeiert hatte. In Kürze feiert der Seniorenkreis Goldener Herbst in Mömbris sein 50-jähriges Bestehen. Breiten Raum nahm in der Versammlung der Austausch über den Neustart in der Seniorenarbeit nach der langen Corona-Pause ein. Auch wenn lange Zeit keine Veranstaltungen stattfinden konnten, haben die einzelnen Teams immer wieder den Kontakt zu den Senioren gehalten, sei es durch Telefonate und vor allem durch schriftliche monatliche Grüße. Nun gelte es, mit einer guten Öffentlichkeitsarbeit einen Neustart anzugehen und auch wieder neue Interessenten in die Gruppen einzuladen. Christine Limbach, die Koordinatorin des neuen Pflegestützpunktes im Landratsamt, gab den Ehrenamtlichen eine Übersicht über die Aufgabenstellung des am 1. Mai gestarteten Stützpunktes.</span></font></p>



]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-50895</guid><pubDate>Thu, 31 Mar 2022 09:58:00 +0200</pubDate><title>Ostergruß</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/ostergruss-5/</link><description>Den Ostergruß des Katholischen Seniorenforums des Bistums Würzburg können Sie hier herunterladen.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-50517</guid><pubDate>Wed, 02 Mar 2022 17:41:47 +0100</pubDate><title>Buchempfehlung - „Auf die Plätze, fertig, los“</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/buchempfehlung-auf-die-plaetze-fertig-los/</link><description>„Auf die Plätze, fertig, los“ heißt das neue Buch von Susanne Fetzer für die Seniorenarbeit. Susanne Fetzer ist im Katholischen Senioren-Forum keine Unbekannte. Vor einigen Jahren war sie bei einer Fortbildungs-Veranstaltung als Referentin zu Gast zu ihrem Buch „Grau sind nur die Haare“ (2010). Schon damals war zu spüren, dass ihr die Seniorenarbeit ans Herz gewachsen ist und sie gab den Teilnehmern:innen wichtige Impulse, wie eine zeitgemäße Seniorenarbeit für die „Bunten Alten“ aussehen kann (Differenzierte Seniorenarbeit).</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font color="#4f4f4f"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt"><b>Gemeinschaftserfahrung fördern</b></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#4f4f4f"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">In ihrem neuen Buch macht die evangelische Theologin und Journalistin deutlich, wie wichtig die Gemeinschaftserfahrung für die meist hochbetagten Menschen in den Seniorenkreisen der Kirchengemeinden ist. Es geht darum, Begegnung und Beteiligung für die Seniorinnen und Senioren zu ermöglichen. Genau dies möchte sie mit ihren ausgearbeiteten Ideen im Buch ermöglichen und fördern.</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#4f4f4f"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt"><b>Ausgearbeitete Themennachmittage</b></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#4f4f4f"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">In 10 Themenbereichen bietet die Autorin u.a. Geschichten, die zum Erzählen anregen, Impulse für Gespräche in der Gruppe, Übungen aus dem Gedächtnistraining u.v.m.. Die Themen reichen vom Geburtstag, vom Briefeschreiben über Geschichten rund ums Handwerken, über Spiel und Spaß für Sportliche und Unsportliche bis hin zum Thema Weihnachten. Das Buch enthält komplett ausgearbeitete Themennachmittage, aus denen aber auch kleine Ideen einzeln und ohne große Vorbereitung umzusetzen sind.</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#4f4f4f"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt"><b>Material zum Download</b></span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#4f4f4f"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Eine ganz besondere Hilfe sind für alle, die mit dem PC bewandert sind - und das sind ja immer mehr Senioren*innen - die Materialien zum Download. Hier finden ehrenamtliche Mitarbeitende ausgearbeitete Kopiervorlagen und komplette Powerpoint-Präsentationen. Das Downloaden geht über eine Plattform des Neukirchener Verlags und die technische Umsetzung ist sehr gut beschrieben, so dass Menschen, die schon einen gewissen Zugang zur Arbeit mit dem PC haben, gewiss gut damit arbeiten können. Hier wurde sehr viel Arbeit investiert und es wird aufgezeigt, wie die Digitalisierung auch die Seniorenarbeit erreicht, erleichtert und bunter macht. Absolut empfehlenswert.</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font color="#4f4f4f"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Das Buch ist im Neukirchener Verlag erschienen und kostet 19 €.</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><a href="http://www.neukirchener-verlage.de/" target="_blank" rel="noreferrer"><font color="#e01f25"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">www.neukirchener-verlage.de</span></font></font></a></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-50513</guid><pubDate>Wed, 02 Mar 2022 16:36:09 +0100</pubDate><title>&quot;Sehnsucht nach Gott&quot; - Gottesdienst für die Fastenzeit</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/sehnsucht-nach-gott-gottesdienst-fuer-die-fastenzeit/</link><description>Die Fachstelle Seniorenpastoral hat für die Fastenzeit eine Gottesdienstvorlage zum Thema &quot;Sehnsucht nach Gott&quot; erarbeitet, die den Ehrenamtlichen und den Pfarrbüros per Mail zugeschickt wurde.</description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font color="#4f4f4f"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Die Vorlage ist so erarbeitet und gestaltet, dass der Gottesdienst (Andacht / Wortgottesfeier) auch von den Seniorenteams selbst durchgeführt werden kann, wenn kein/e Seelsorger:in oder Gottesdienstbeauftragte:r helfend zur Verfügung steht.</span></font></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size:10pt"><font color="#4f4f4f">Die Vorlagen stehen nachfolgend als Download zur Verfügung<br />(Erarbeitung: Volkmar Franz).</font></span></font></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-50359</guid><pubDate>Thu, 17 Feb 2022 14:18:29 +0100</pubDate><title>Faschingsgruß</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/faschingsgruss-1/</link><description>Der diesjährige Faschingsgruß ist aus von ehrenamtlichen Kollegen*innen eingeschickten Beiträgen entstanden und kann zum Lesen und Weitergeben heruntergeladen und ausgedruckt werden.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-49409</guid><pubDate>Thu, 25 Nov 2021 11:27:23 +0100</pubDate><title>Rundbrief für die Seniorenarbeit Gold wert </title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/rundbrief-fuer-die-seniorenarbeit-gold-wert/</link><description>Herbstversammlungen des Katholischen Senioren-Forums </description><content:encoded><![CDATA[<p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Den Rundbrief des Katholischen Senioren-Forums für die kirchliche Seniorenarbeit gibt es seit 50 Jahren. Die Jubiläumsausgabe wurde bei den Herbstversammlungen in der ganzen Region Untermain und im Altdekanat Lohr vorgestellt und hat den Titel „Gold wert“. Regionalreferent Volkmar Franz stellte die Jubiläumsausgabe den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor. Franz berichtete, dass es seit 1971 den Rundbrief in den unterschiedlichsten Formaten gegeben hat. Seit 2006 erscheint die beliebte Arbeitshilfe für die Seniorenarbeit in den Pfarrgemeinden und auf Dekanatsebene in der jetzigen DINa 4 Form. Das Motto „Gold wert“ ist damit gleichzeitig auch das Jahresthema für die Seniorenarbeit im nächsten Jahr in der Diözese.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Großen Raum nahmen die Gespräche und Diskussionen um die Strukturveränderungen in der Diözese ein, die auch am Senioren-Forum nicht spurlos vorbei gehen. Auf völliges Unverständnis stößt bei den Ehrenamtlichen der Beschluss der Diözese, die beiden Regionalstellen in Schweinfurt und Aschaffenburg im nächsten Jahr zu schließen. Ausgerechnet bei den Senioren werde gespart, die doch in den Kirchengemeinden noch am meisten präsent seien, war von Ehrenamtlichen zu hören. Die neuen Großdekanate, die sich mit den Landkreisgrenzen decken, erscheinen den Ehrenamtlichen für die Seniorenarbeit nicht praktikabel. Zu weite Entfernungen und zu viele Mitarbeitende waren hier entscheidende Argumente. So wird man wahrscheinlich vorerst in den alten Kleinstrukturen weiterarbeiten und sich um neue Bezeichnungen für den Begriff „Dekanat“ bemühen. Unklar ist auch, ob es für das Senioren-Forum weiterhin Ansprechpartner aus dem Bereich der Seelsorgerinnen und Seelsorger geben wird. Einig waren sich die Ehrenamtlichen aber in der Meinung, dass die Arbeit mit und für die älteren Menschen in den Pfarrgemeinden vor Ort weiter gehen muss.</span></font></span></p><p><span style="line-height:100%"><font face="Arial, sans-serif"><span style="font-size:10pt">Ein intensiver Austausch erfolgte auch über die Erfahrungen in den Lockdowns der Corona-Pandemie. Fast in allen Pfarrgemeinden versuchten die Seniorenteams, zu den Senioren Kontakt zu halten. So wurden unzählige Telefonate geführt, kleine Geschenke mit Grüßen zu den Feiertagen in die Häuser gebracht und monatliche Grüße mit Texten, Gebeten und Übungen aus dem Gedächtnistraining verteilt. Volkmar Franz dankte den Ehrenamtlichen für diesen engagierten Einsatz. Dies sei „hingehende Seelsorge“ für die älteren Menschen in dieser schwierigen Zeit gewesen. Weiterer Tagesordnungspunkt war die Jahresplanung für die Veranstaltungen in 2022, bei der man allerorten noch vorsichtig ist, aber hofft, doch wieder zu den gewohnten Angeboten zurück kehren zu können.</span></font></span></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-49408</guid><pubDate>Thu, 25 Nov 2021 11:24:55 +0100</pubDate><title>Rundbrief für die Seniorenarbeit Gold wertHerbstversammlungen des Katholischen Senioren-Forums</title><link>https://alzenau.seniorenforum.net/nachrichten/na-detail/ansicht/rundbrief-fuer-die-seniorenarbeit-gold-wertherbstversammlungen-des-katholischen-senioren-forums/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded></item></channel></rss>